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RASH Eifel – In Gedenken und in Erinnerung an die Toten der Nazi – Sklaverei! Friedhof Euskirchen 18.11.2012

RASH Eifel – In Gedenken und in Erinnerung an die Toten der Nazi – Sklaverei! Friedhof Euskirchen 18.11.2012 from RASH Eifel on Vimeo.

Heldendenkmäler für die Soldaten der deutschen Kriege finden sich in fast jedem Dorf. Das Jahr über kaum beachtet, werden sie jedes Jahr zum sogenannten „Volkstrauertag“ hergerichtet. Allerorts werden Kränze für die deutschen Gefallenen der Weltkriege niedergelegt und oft unreflektiert diesen gedacht. In Euskirchen findet neben dem offiziellen Gedenken der Stadt und des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge sowas auch immer statt, um unter anderen der deutschen Soldaten und der Waffen-SS zu gedenken. Von der Öffentlichkeit kaum beachtet, stören sich nur wir die RASH Eifel an diesem sogenannten „Heldengedenken“.

Deshalb gab es von der RASH Eifel eine Aktion „In Gedenken und in Erinnerung an die Toten der Nazi – Sklaverei!“ auf den Friedhof Euskirchen am 18.11.2012.

Die Aktion fand speziell an einen Massengrab von sowjetischen/russischen Kriegsgefangenen statt, wo die Zahl der Toten die dort liegen leider nicht bekannt ist.


Fight the „Volkstrauertag“!

Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen!

Verfassungsschutz auflösen – Rassismus bekämpfen
Demonstration am 10.11.2012 in Köln-Chorweiler

Das Bündnis “Verfassungsschutz auflösen!” ruft für den 10.11.2012 unter dem Motto “Verfassungsschutz auflösen – Rassismus bekämpfen!” zu einer Demonstration in Köln-Chorweiler vor dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) auf.

Vor einem Jahr wurde bekannt, dass die NaziterroristInnen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) sieben Jahre lang unter den Augen der Sicherheitsbehörden zehn Menschen ermorden und zwei Sprengstoffanschläge verüben konnten. Jahrelang leugnete die Polizei die rassistischen Hintergründe der Morde und machte die Opfer auch noch zu Tätern, indem sie in Richtung organisierter “Ausländer-Kriminalität” ermittelte. Eine Angehörige eines Opfers musste neunmal als Verdächtige bei der Polizei erscheinen, andere wurden monatelang von verdeckten ErmittlerInnen ausgespäht.

Die Ermittler und Ermittlerinnen gaben der Sonderkommission den Namen “Soko-Bosporus”, von den Medien wurde der Begriff “Döner-Morde” geprägt und verbreitet. Beide Ausdrücke stellen rassistische Stereotype dar, mit denen die Gewalttaten verharmlost und die Opfer herabgewürdigt werden. Diese sind nur Beispiele für einen alltäglichen institutionalisierten Rassismus, dem Menschen in Deutschland ausgesetzt werden.

Rassismus steckt nicht nur in der Gesetzgebung dieses Landes, auch das Personal macht keinen Hehl daraus, wo seine Sympathien liegen. Verschiedene Ebenen in den Verfassungsschutzämtern hatten nicht nur von den Taten des rechtsterroristischen Trios Kenntnis, sondern unterstützten das Umfeld des NSU zudem mit bezahlten V-Männern und -Frauen, von denen eine/r die NaziterroristInnen mit Sprengstoff belieferte. Mehrmals hatten die Behörden Hinweise auf die Aufenthaltsorte der zur Fahndung ausgeschriebenen TerroristInnen – und handelten nicht!

Nach Bekanntwerden der Taten des NSU wurde zudem eine erschreckende Politik der Verschleierung losgetreten: Geschredderte und verheimlichte Akten, konsequente Lügen in Untersuchungsausschüssen, wenige, viel zu späte, Rücktritte von Verantwortlichen.

Man will uns weismachen, dass eine Serie von Pannen die Ermittlung der Behörden behinderte. Tatsächlich hat die Öffentlichkeit in diesem Fall einen Einblick in die skandalöse alltägliche Arbeitsweise der Geheimbehörden bekommen: Sammeln von Informationen und taktisches Unterdrücken oder Weiterleiten derselben. Individuelle Seilschaften innerhalb und zwischen den Behörden steuern nach Gutdünken den Umgang mit Informationen.

Rechte Gesinnung hat beim VS Kontinuität: Gegründet im Jahre 1950 mit ehemaligen Nazis sorgte er dafür, dass Widerständler und Widerständlerinnen aus dem Dritten Reich erneut in deutsche Gefängnisse kamen. In den sechziger Jahren bekämpfte er die Studentenbewegung, in den siebziger und achtziger Jahren lieferte er das Material für die Berufsverbote linker AktivistInnen. Vor neun Jahren scheiterten die Pläne für ein NPD Verbot nicht zuletzt daran, dass diese bis in die höchsten Führungsetagen von V-Männern/-Frauen und Spitzeln des Verfassungsschutzes durchsetzt war.

Deshalb: Auf nach Köln. Hauptsitz des Verfassungsschutzes und des Militärischen Abschirmdienstes MAD und die Stadt, in der zwei Bombenanschläge des NSU stattfanden.
Für die Offenlegung aller Informationen bezüglich VS/NSU und der Unterstützung von Neonazis durch den Verfassungsschutz und andere Geheimdienste!
Für einen Untersuchungsausschuss, in dem alle Menschen dieser Gesellschaft durch VertreterInnen ihres Vertrauens Zugang zu allen Informationen haben!
Gegen Rassismus und Ausgrenzung
Solidarität mit den NSU-Opfern und ihren Angehörigen! Entschädigung für die rassistischen und diffamierenden polizeilichen Ermittlungen.
Verfassungsschutz auflösen – Geheimdienste abschaffen!

Bündnis “Verfassungsschutz auflösen!” Website: www.vs-aufloesen.de

Die Unterstützer_innen findet sich jetzt hier

Wer den Aufruf unterstützen will schickt eine Email mit dem Betreff “Unterstützen” an vs-aufloesen@riseup.net

Die Vorbereitung einer Demonstration kostet Geld. Daher freuen wir uns über Spenden:

Spendenkonto
Inhaber: VVN-BdA
Konto-Nr. 1130469000
BLZ 37010111 (Santander Bank)
Stichwort: auflösen

Skinhead Attitude 2003 – Dokumentation über die Subkultur der Skinhead

Skinhead Attitude 2003 – Dokumentation über die Subkultur der Skinhead

Sollte es Probleme für Deutsche user gaben diesen film zu schauen sollte auf die Seite gehen http://www.youtubeproxy.co.uk dort auf youtube baypass und unten den den film link einfügen und go sollte supper klappen viel Spaß beim schauen.

Seit über 40 Jahren gibt es sie: Die Skins. In den Nachrichten werden sie meist mit Krawall, Gewalt und Rechtsextremismus in Verbindung gebracht. Doch woher kommt diese Subkultur wirklich? Gibt es auch schwarze Skinheads? Was hören die Skins für Musik. Und welche verschiedenen Gruppierungen gibt es innerhalb der großen Skinhead-Gemeinde? Genau diesen Fragen möchte der Schweizer Dokumentarfilmer Daniel Schweizer auf den Grund gehen. Er folgt dem traditionellen Skingirl Karole über mehrere Kontinente um interessantes, erschreckendes und verblüffendes über diese Bewegung herauszufinden.

Stage Bottles – All you need is hate

Stage Bottles – All you need is hate

Mossin Nagant – R.A.S.H.

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